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GEARCHECK & PACKLISTE.
Hier findet ihr meine persönliche Packliste für den Kilimanjaro und noch ein paar Tipps und Tricks zur Anwendung der Ausrüstung.
PACKLISTE
WAS MUSS ICH MITNEHMEN?
Beim packen für eine größere Tour versuche ich immer nach Themen zu packen. Also z.b Essen, Trinken, Feuer, Wärmeerhalt, Witterungsschutz, Erste-Hilfe, Beleuchtung, Strom usw. Dann packe bzw. such ich mir zu jedem Thema meine nötigen Ausrüstungsgegenstände zusammen und lege sie auf den Boden.
Hier mal eine Packliste bzw. ein Gearcheck mit vielen Hintergrundinformationen.
HINWEIS: Die folgenden Produktlinks führen zu Amazon und sind Teil des Affiliate Programms. Ich erhalte beim Kauf eines Produkts eine kleine Provision, der Preis bleibt unverändert. Ich freue mich über jede Art von Support und hoffe der Kilimanjaro Guide hilft beim vorbereiten. Vielen Dank!
RUCKSACK/TRANSPORT
Ich habe auf der Kilimanjaro Tour einen 36 Liter Rucksack verwendet, da ich zur Sicherheit einige wichtige Ausrüstungsgegenstände nicht ins eingecheckte Gepäck gepackt habe und weil ich natürlich mein Kameraequipment mitführte. Als Normalo reicht auch ein 15-30 Liter Rucksack aus, je nach Ausrüstung.
Mein Rucksack war nicht wasserdicht, deswegen ist der Einsatz von einem Raincover sehr wichtig. Als Alternative kann man auch mit einem komplett wasserdichten Rucksack oder einem wasserdichten Packsack im inneren arbeiten. Damit die Porter eure restliche und während des Aufstiegs nicht benötigte Ausrüstung tragen können, solltet ihr euch einen Duffel Bag besorgen der wasserdicht ist.
RUCKSACK
PATAGONIA NINE TRAILS
DRYBAG
ORTLIEB GEARPACK
RAINCOVER
TASMANIAN TIGER
DUFFEL BAG
YETI PANGA 75
WASSER/TRINKEN
Da ihr am Berg viel trinken solltet (auch wegen der Höhenkrankheit), empfehle ich pro Etappe 4-5 Liter Wasser mitzuführen und diese natürlich auch zu trinken. Am besten 2x 1 Liter Wasser in Flaschen und 2-3 Liter nochmal in einer Trinkblase. Kauft euch am besten noch eine Neopren Isolierung für euren Trinkschlauch und die Flaschen, so gefriert der Schlauch nicht beim Aufstieg zum Gipfel und ihr müsst nicht stehen bleiben um zu trinken. Die Isolierungen für die Flaschen schützen vor Frost und mit warmen Wasser gefüllt im Schlafsack, habt ihr länger eine Heizung.
ZUSATZ: Ein Wasserfilter war für mich am Berg definitiv nicht nötig, da meine Porter diszipliniert abgekocht haben. In der Hochsaison würde ich ihn aber mitnehmen, da ich mir nicht vorstellen kann, das die Porter es schaffen für jeden Reisenden soviel abzukochen. Außerdem kann man es dann “frisch” und kühl genießen, denn abgekochtes Wasser muss auch erst einmal wieder abkühlen.
FLASCHEN
ISOLIERUNG
TRINKFLASCHE
NALGENE
SCHLAUCH
ISOLIERUNG
TRINKBLASE
SOURCE
WASSERFILTER
MSR GUARDIAN
WASSER
ENTKEIMUNG
ESSEN/VERPFLEGUNG
Am Berg benötigst du eigentlich kein eigenes Essen oder Geschirr, da dir alles von den Portern zu Verfügung gestellt wird. Trotzdem empfehle ich dir einen kleinen Faltbecher und viele Powerriegel oder Gel mitzunehmen. Gerade in den letzten Etappen ist es wichtig in der Bewegung etwas Energie zuzuführen und da sind hochwertige Powerriegel perfekt.
WILDO
FALTBECHER
REAL
POWERRIEGEL
BEKLEIDUNG
Am Kilimanjaro benötigt man ein variables Bekleidungssystem, das an die Witterung/Klima angepasst werden kann. So eignet sich z.B für den Aufstieg durch den Regenwald, eine Hose die per Reißverschluss zu einer kurzen Hose umfunktioniert werden kann, also eine Zip-Off Pants (Mückenschutz beachten).
Außerdem sollten die Materialien der gesamten Bekleidung schnell trocknend sein, da das Klima allgemein sehr feucht ist und man die Kleidung nur am morgen oder während dem wandern trocknen kann.
Definitiv würde ich ein paar Euro in Merino Shirts und Unterwäsche investieren, da die Wolle weniger Körpergeruch annimmt und sehr angenehm zu tragen ist.
Als Sonnen- und Mückenschutz trage ich gerne langärmlige Hemden die auch schnell trocknen oder aus Baumwolle für kühlere Starts am morgen. Für den Kilimanjaro empfehle ich außerdem noch wegen der wirklich starken Sonne am Äquator, eine Kappe mit Nackenschutz oder ein Boonie/Hut.
FJÄLLRÄVEN
ZIP-OFF HOSE
MERINO
SHIRT
BUFF
SCHLAUCHSCHAL
ARCTERYX
TOURENHOSE
KAPPE
MIT NACKENSCHUTZ
PRANA
TOURENHEMD
MERINO
UNTERWÄSCHE
PATAGONIA
HEMD
FALKE
WANDERSOCKEN
LAYERSYSTEM
Um sich gut an die Witterungsverhältnisse anpassen zu können, braucht man ein gut durchdachtes Layer System das man perfekt auf Wetter, Temperatur und Gelände anpassen kann. Ein Layersystem besteht aus mehreren verschiedenen Schichten.
DER BASELAYER
Wie der Name schon sagt, die Grundlage bzw. Basis am Körper. Gerne wird sie auch Transportschicht genannt, da sie den Schweiß abtransportieren soll. Hier sollte ein hydrophobes Gewebe gewählt werden, das Feuchtigkeit gut weitergibt und nur wenig speichert. Baumwolle ist hier also absolut fehl am Platz und es empfiehlt sich Kunstfaser oder ein Kunstfaser-Mix mit Merinowolle (eher im Winter). Bei kalten Temperaturen kann auch ein zweiter BASELAYER z.B aus reiner Merinowolle addiert werden.
HELLY HANSEN
LIFA HOSE
BASELAYER
NETZARTIG
HELLY HANSEN
LIFA OBERTEIL
THE HEAT COMPANY
MERINO HANDSCHUHE
OBERTEIL
MERINO WOLLE
HOSE
MERINO WOLLE
DER MIDLAYER
Auch hier relativ selbsterklärend, die Mittelschicht. Hier nutzt man je nach Temperatur entweder Fleece als Material oder bei kälteren Temperaturen eine Isolierende Schicht mit Kunstfaser Füllung oder Daune (am besten hydrophob). Bei der Midlayer Schicht kann man auch einen Windschutz einbauen z.B mit einem Fleece Windstopper Produkt, so hat man leichte Isolation und ist auch ohne Regenjacke vor Wind geschützt. Auch beim Midlayer können natürlich zwei Midlayer verwendet werden z.B ein Fleece Windstopper in Kombination mit einer leichten Softshell. Es empfiehlt sich auch eher mehrere dünnere/leichtere Teile zu kombinieren als nur einen dicken Midlayer. So hat man mehr Spielraum bei der Regulierung der Temperatur.
HINWEIS: Ventilationsöffnungen unter den Achseln sind hilfreich um bei anstrengenden Abschnitten besser zu belüften, leider steigt damit auch der Preis der Produkte.
FLEECE
MIDLAYER
THE HEAT COMPANY
MID TUBE
WINDSTOPPER
LAYER
NORRONA
MÜTZE
CARINTHIA
BASE/MIDLAYER
STELLAR
DAUNENJACKE
CARINTHIA
MIDLAYER
DER OUTER LAYER
Also die äußerste Schicht des Bekleidungssystems, die vor Nässe, Regen, Schnee und Wind schützt bzw. schützen soll. Je nach Witterung muss die äußere Schicht aber nicht immer wasserdicht sein, es kann auch eine wasserabweisende Softshell oder Winterjacke sein.
Hier gibt es viele verschiedene Modelle und man verliert schnell die Übersicht. Viele Hersteller, mit vielen Technologien und viel Marketing. Bei mir kommt bei der Regenbekleidung fast ausschließlich die Membrane/Technologie von Gore-Tex zum Einsatz.
Ich habe auf meiner Tour eine leichte 2,5 Lagen Regenjacke und eine 3 Lagen Regenhose verwendet. Die 2,5 Lagen bedeuten, das es eine vollwertige Lage Aussenstoff, eine vollwertige Lage Membran und eine halbe Lage “Innenstoff” gibt. Diese halbe Lage im Inneren ist nur eine aufgesprüte/aufgeklebte Schutzschicht für die Membran und für besseres Tragegefühl.
Vorteil: kleineres Packmaß, weniger Gewicht, günstiger.
Nachteil: Tragecomfort auf nackter Haut weniger gut, nicht so robust wie 3L, Material dünner und lauter.
Meine Regenhose in 3L hat im Gegensatz zu den 2,5L eine vollwertiges Innenfutter aus dünnem Stoff und ist so um einiges robuster gegen Abrieb von innen, etwas schwerer, weniger kompakt aber auch leiser.
Tipp: Ich kaufe Regenbekleidung mittlerweile immer etwas größer, das sorgt in meinen Augen für bessere Luftzirkulation (leichter Pumpeffekt) im Inneren und ich kann die Kleidung im Winter über eine dickere Winterjacke ziehen. Auch wenn z.B keine Belüftungsschlitze vorhanden sind, ist eine Nummer größer empfehlenswert.
ARCTERYX
REGENJACKE 2,5L
THE HEAT COMPANY
WINTERHANDSCHUHE
UF-PRO
REGENHOSE
THE HEAT COMPANY
HANDSCHUH SHELL
CARINTHIA
WINTERJACKE
NORRONA
REGENHANDSCHUHE
STIEFEL/SCHUHWERK
Beim Hauptschuhwerk sollte darauf geachtet werden, das der Schuh perfekt passt und er auch auf längeren Strecken absolut keine Probleme bereitet. Es sollte nicht die kleinste Blase oder Druckstelle entstehen. Ich hatte auf der Tour den Haix Nature One GTX mit dabei und kann nur positiv über diese Stiefel berichten. Fürs das Leben im Camp bin ich ein großer Fan von Crocs und sogenannten “Booties”. Das sind gut isolierte Socken mit denen man auch mal ohne Stiefel in der Kälte sitzen kann oder in der Nacht zur Toilette.
Für Passagen auf rutschigen Eis oder Schnee kann man sich zur Not auch noch Grödel einpacken. Gebraucht habe ich meine auf der Tour allerdings nicht.
STIEFEL
HAIX NATURE ONE GTX
GRÖDEL
SNOWLINE SPIKES
CROCS
CAMPSANDALEN
CARINTHIA
BOOTIES
BELEUCHTUNG
Eine gute Kopflampe ist am Berg sehr wichtig, auch wenn sie nur für die Gipfel-Etappe und nächtliche Toilettengänge zum Einsatz kommt. Ich hatte eine sehr hochpreisige Kopflampe mit dabei, die ich definitiv empfehlen kann, eine günstigere reicht aber auch aus.
Für das Zelt empfiehlt sich eine kleine Lampe zum aufhängen und eventuell auch noch eine kleine NOT-Kopflampe, falls die Hauptlampe ausfallen sollte.
KOPFLAMPE
LUPINE BLIKA
KOPFLAMPE
PETZL
GOAL ZERO
ZELTLICHT
NOT-KOPFLAMPE
PETZL
SCHLAFEN
Ein gutes Schlafsetup ist das A und O für den Kilimanjaro, da ihr euch von den Etappen immer gut erholen solltet. Ich empfehle einen relativ leichten Daunenschlafsack mit einem Comfortbereich von -10 Grad. Natürlich kann auch ein Kunstfaserschlafsack genutzt werden, diese sind meistens jedoch schwerer und nehmen mehr Platz im Duffel Bag ein.
Gerade der Kauf der Isomatte sollte nicht vernachlässigt werden und der R-Wert (Isolationswert) sollte passen. Es bringt nichts den besten Schlafsack zu besitzen, wenn die Isomatte die komplette Bodenkälte durchlässt. Denn die untere Isolationsfüllung des Schlafsacks wird beim darauf liegen natürlich komprimiert und besitzt nur noch eine begrenzte Isolationsleistung.
Note: Je höher der R-Wert umso besser isoliert die Unterlage vor Kälte. Für den Kibo würde ich eine Isomatte ab R-Wert 3,5 einsetzen.
Ob die Isomatte aufblasbar ist oder nicht, das muss man selbst entscheiden. Ich persönlich nutze gerne die aufblasbaren, bin aber auch manchmal davon genervt sie überhaupt aufblasen zu müssen. Dafür ist das Packmaß besser und die Matten sind auch sehr zuverlässig und halten einiges aus. Flickzeug sollte trotzdem immer ausreichend mitgeführt werden.
Außerdem nutze ich immer eine dünne Lage Evazote die ich unter die aufblasbare Isomatte lege um sie vor Dreck und spitzen Gegenständen zu schützen. Auf der Tour ist diese Unterlage aber Inventar des Zelts und ich konnte meine Matte im Hotel lassen.
Ein aufblasbares Kopfkissen ist ein gutes Gimmick, ich persönlich bin mittlerweile davon weg und befülle mir einfach einen kleinen Packsack mit T-Shirts oder ähnlichem. Das kommt einem Kopfkissen sehr ähnlich.
DAUNEN
SCHLAFSACK
VBL
DAUNENSCHLAFSACK
WINTER
ISOMATTE R-Wert 5,7
EVAZOTE
UNTERLAGE
PACKSÄCKE
KOPFKISSEN
STROM/ELEKTRONIK
Für die Wanderung auf den Gipfel benötigt ihr im Normalfall nicht viel Elektronik. Ich empfehle aber definitiv eine Kamera mitzunehmen oder ein aktuelles Smartphone, da die Erinnerungen mit Bildern einfach nochmal mehr Wert sind und Familie und Freunde bekommen auch einen Eindruck von der Tour.
Eine mittelgroße Powerbank ist also Empfehlenswert, ein kleines Solarpanel und einen Steckdosen Adapter Typ G (UK Steckdose) für das Hotel.
POWERBANK
GOAL ZERO
SOLAR PANEL
GOAL ZERO
STECKDOSEN
REISEADAPTER
MOBILE
DATENSICHERUNG
GPS/IRIDIUM
Ein GPS Gerät ist nicht nötig, es sei denn, die Strecke soll für die Dokumentation aufgezeichnet werden. Ich habe das mit meinem Garmin inReach Mini gemacht, um beim schreiben des Reiseberichts genauere Angaben machen zu können. Außerdem konnten Freunde und Familie meine Strecke per Direktlink verfolgen und sehen wo ich mich gerade befinde. Ein geniales Feature!
Der Handyempfang ist mit einer tansanischen SIM Karte sehr gut und er reicht stellenweise bis hoch auf 4700 Meter, danach ist aber Schluss.
Da ich aber das Gerät von Garmin testen wollte, verzichtete ich darauf und das Handy wurde nur für Fotos genutzt. Am Ende habe ich ohne Probleme vom Gipfel aus eine SMS gesendet.
HINWEIS: Für die Nutzung dieses Geräts ist ein SAT Vertrag/Abo notwendig.
GPS/SAT
InReach MINI
ANBIETER
GARMIN
ANBIETER
IRIDIUM
ZUSATZAUSRÜSTUNG
Als Zusatzausrüstung kann man sich noch Trekkingstöcke und Gamaschen mitnehmen, allerdings muss ich erwähnen, das ich beides davon nicht genutzt habe. Die Trekkingstöcke wegen dem filmen und der Kamera und die Gamaschen, weil ich sie einfach nicht gebraucht habe. Wer also ohne die Hände frei hat, kann die Trekkingstöcke gut einsetzen, gerade beim Abstieg um die Kniegelenke etwas zu entlasten. Bei den Gamaschen würde ich auf was minimalistisches leichtes zurückgreifen.
Damit man sich in den hohen Lagen nicht die Augen verbrennt ist ein guter UV-Schutz Pflicht. Es muss meiner Meinung nach keine Gletscherbrille sein, da man sich nicht so lange in dieser Zone aufhält. Eine normale Sport-Sonnenbrille reicht in meinen Augen völlig aus.
TIPP: ETWAS PANZERTAPE UM DIE TREKKINGSTÖCKE WICKELN, SO IST IMMER ETWAS REPARATURMATERIAL VORHANDEN.
TREKKINGSTÖCKE
CARBON
MULTITOOL
LEATHERMAN
GAMASCHEN
LEICHT
SONNENBRILLE
UV-SCHUTZ
PANZERTAPE
GEWEBEBAND
HYGIENE
Hier nutze ich seit fast 10 Jahren einen Waschbeutel von Jack Wolfskin, der mir immer noch treue Dienste leistet. Am besten füllt man ihn mit einer Reise Zahnbürste, All-In-One Naturseife, feuchten Baby-Waschlappen, einem normalen Waschlappen und einer Rolle Toilettenpapier. Ein bisschen Lippen Balsam bzw. Pflegecreme und Gehörschutz ist auch nicht verkehrt.
JACK WOLFSKIN
WASCHBEUTEL
ALL IN ONE
REINIGUNGSMITTEL
LIPPENBALSAM
NATUR
WASCHLAPPEN
SET
MEDIZIN
Wie schon bei “INFOS & GUIDE” angesprochen, solltet ihr ein paar Medikamente mitnehmen. Allerdings sollte man auch Blasenpflaster für den Notfall einpacken, eine kleine Bandage und natürlich Pflaster. Das ganze verstaut man am besten in einer etwas kleineren Notfalltasche, wenn möglich wasserdicht oder spirtzwassergeschützt in eine Tüte eingeschlagen.
MEDIC
TASCHE
URIEL
MULTI-BANDAGE
BLASENPFLASTER
COMPEED
AUSRÜSTUNG AM MANN
Was man am Körper trägt liegt bei jedem selbst, trotzdem möchte ich noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben. So ist es ratsam, wichtige Dokumente (Pass, Impfbuch etc.) und Bargeld in einem wasserdichten Beutel mitzunehmen. Wer mit Reisepass und Personalausweis reist, der sollte nur den Reisepass mitnehmen und den Personalausweis im Hotelschließfach lassen. Dann hat man wenigstens noch ein Dokument um sich auszuweisen, falls man den Reisepass verlieren sollte.
Außerdem ist es immer gut eine Not-Kopflampe am Mann zu haben bzw. die Hauptkopflampe schon vor Einbruch der Dunkelheit in die Beintasche zu packen um dann bei Dunkelheit direkt Licht zu haben, ohne noch im Rucksack rum zu kramen. Das gleiche gilt für dünne Handschuhe, eine leichte Mütze und den Schlauchschal. Etwas Desinfektions-Gel ist nach dem Toilettengang auch nicht verkehrt.
TIPP: DIE POWERRIEGEL ODER POWERGEL BEI STEIGENDER HÖHE NICHT MEHR IN DIE HÜFTGURTTASCHEN SONDERN IN JACKEN- ODER HOSENTASCHE. EINEN ABGEBROCHENEN ZAHN BRAUCHT MAN AUCH NICHT AUF SO EINER TOUR.
WASSERDICHTER
BEUTEL
POWERRIEGEL
OATSNACK
DESINFEKTIONS
GEL
SCHLUSSWORT
Auch wenn ich hier einige Informationen und Tipps gebe, sollte man seine Ausrüstung auf sich persönlich abstimmen. Die hier vorgestellten Produkte sind sehr hochwertig aber auch relativ teuer, da ich keine guten Erfahrungen mit günstigen Produkten gemacht habe. Dennoch gibt es gelegentlich Ausnahmen im niedrigen Preissegment.
Am Ende ist es wichtig das die Ausrüstung funktioniert und auch zuverlässig ist. Man kann an weniger wichtigen Dingen sparen wie z.B Gamaschen, 1./2. Layer und dem Trinksystem aber man sollte vermeiden ein billiges Schlafsetup, schlechte Regenbekleidung (einzig gute und günstige Alternative, der Poncho) oder billigen Kälteschutz zu kaufen. Ebenso wichtig sind zuverlässige Stiefel und ein auf die Rückenlänge passender Rucksack.
WICHTIG: Für Anregungen, Kritik oder wenn ich etwas wichtiges vergessen habe, schreibt mir über den Telegram Chat. Ich bin mir sicher das ich das ein oder andere vergessen habe. Danke!
HIER GEHTS ZUM REISEBERICHT, GEARCHECK UND TELEGRAM CHAT.
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REISEBERICHT
Der schriftliche Bericht über meine Wanderung auf den Gipfel des Kilimanjaros via Machame Route.
INFOS & GUIDE
Informationen rund um die Reise und kleine Tipps fürs Reisen findest du in meinem Guide.